Schlüter-KERDI-DRAIN-KDBV  Ablaufset zur vertikalen Punktentwässerung

Je nach Ausführung sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet: die vertikalen Bodenablauf-Sets zur Kombination mit extra zu bestellenden Rost-/Rahmen-Sets.

Das Indoor-Ablaufset besteht aus folgenden Komponenten:

  • Zweiteiliger Geruchsverschluss
  • Schlüter-KERDI-Manschette
  • Dünnbettbodenablauf

Das Outdoor-Ablaufset setzt sich aus folgenden Bestandteilen zusammen:

  • Schlüter-KERDI-Manschette
  • Dünnbettaufsatz
  • Ablaufgehäuse ohne Geruchsverschluss

Produktfoto KERDI-DRAIN-KDBV 1©Schlüter-Systems KG
Produktfoto KERDI-DRAIN-KDBV 2©Schlüter-Systems KG
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Allgemeine Produktinformationen

Schlüter-KERDI-DRAIN ist ein Bodenablaufsystem zur einfachen und sicheren Anbindung von Verbundabdichtungen an die Gebäudeentwässerung. Diese gelten entsprechend dem Merkblatt des ZDB als anerkannte Regel der Technik.

Auf dem großen trapezgelochten, mit einem Vlies beschichteten Klebeflansch des Dünnbettaufsatzes wird die Schlüter-KERDI-Manschette als Dichtanschluss zur Verbundflächenabdichtung verklebt.

KERDI-DRAIN-Abläufe sind modular aufgebaut und können für jede Anforderung individuell zusammengestellt werden. Unterschiedliche Rostdesigns können mit verschiedenen vertikalen oder horizontalen Ablaufgehäusen mit oder ohne Geruchsverschluss miteinander kombiniert werden.

Mit Schlüter-KERDI-DRAIN-STYLE stehen verschiedene Designabdeckungen in Verbindung mit einem nahezu unsichtbaren Konturrahmen zur Verfügung.

Schlüter-KERDI-DRAIN-BASE ist ein besonders niedrig aufgebauter Bodenablauf, geeignet zum Einbau in konventionell oder mit Schlüter-KERDI-SHOWER Bodenelementen erstellte bodengleiche Duschen.

Für KERDI-DRAIN stehen Komplett-Sets in drei Varianten zum Einbau von Bodenablaufsystemen zur Verfügung.

Schlüter-KERDI-DRAIN-R10 GT ist ein Geruchsverschluss inkl. Silikon-Trockenklappe für alle 100 x 100 mm Rost/Rahmen-Sets. Dieser kann anstelle des zweiteiligen Geruchsverschlusses eingesetzt werden und verhindert Geruchsbildung, die bei selten genutzten Ablaufsystemen (in Gästebädern, Ferienwohnungen etc.) durch Austrocknen der Geruchsverschlusseinheit entstehen kann. Mit einer Ablaufleistung von mind. 0,4/s (gemäß DIN EN 1253) kann der Trocken-Geruchsverschluss dort auch dauerhaft die vorhandene Geruchsverschlusseinheit ersetzen.

Der beiliegende Pflegehinweis ist zu beachten.

Verarbeitung Schlüter-KERDI-DRAIN mit Ablaufgehäuse

  1. Das Ablaufgehäuse KERDI-DRAIN wird in die Tragkonstruktion eingebaut und an die Entwässerungsleitung angeschlossen.
  2. Danach kann im Bedarfsfall zunächst die Trittschall- bzw. Wärmedämmung verlegt werden.
  3. Nach Entfernen des Bautenschutzdeckels wird der Dünnbettaufsatz KERDI-DRAIN entsprechend der Höhe des Bodenaufbaus abgelängt und auf das Ablaufgehäuse aufgesetzt und eingedrückt (evtl. Gleitfett verwenden).
    Hinweis: Um Höhenbewegungen bei Belägen mit Dämmung sicherzustellen, ist der Dünnbettaufsatz soweit zu kürzen, dass dieser nicht auf dem Ablaufgehäuse aufsetzt.
  4. Danach wird der Estrich so eingebaut, dass der trapezgelochte Flansch des KERDI-DRAIN-Dünnbettaufsatzes bündig mit der Estrichoberkante abschließt.
  5. Durch Aufkleben der KERDI-Manschette mit dem Dichtkleber KERDI-COLL-L wird ein dichter Übergang zur Estrichfläche erzielt. Die sich anschließende Flächenabdichtung aus KERDI oder spachtelbaren Dichtmassen wird, die Manschette ausreichend überlappend, eingearbeitet.
    Wird DITRA als Flächenabdichtung verwendet, ist diese vorher bis an den gelochten Rand des Aufsatzes zu verlegen. Danach ist die KERDI-Manschette, die DITRA-Bahn überlappend, vollflächig aufzukleben. Zum Verkleben der KERDI-Manschette ist der Dichtkleber KERDI-COLL-L zu verwenden.
  6. Als Belagmaterial können Beschichtungen oder Fliesen aufgebracht werden. Die Höhe des Rostes ist durch das Einstellen des Höhenfixier-Rings und Unterfüllen mit Mörtel so einzurichten, dass er oberflächenbündig mit dem Belag abschließt. Da der Unterbau des Rostes einen kleineren Durchmesser hat als der Dünnbettaufsatz, lässt sich der Rost an das Fugenraster eines Fliesenbelags anpassen.

Hinweis:

Der Einbau von KERDI-DRAIN ist auch in Holzkonstruktionen möglich. Entsprechende Details sind auf Anfrage erhältlich.

Verarbeitung Schlüter-KERDI-DRAIN-BASE

  1. Das Ablaufgehäuse KERDI-DRAIN-BASE wird auf die Tragkonstruktion (ggf. auf eine geeignete Trittschalldämmung) gelegt und an die Entwässerungsleitung angeschlossen. Hierzu ist ggf. der beiliegende Adapter DN 40/50 zu verwenden.
  2. Der Estrich wird so eingebaut, dass der trapezgelochte Flansch des KERDI-DRAIN-Dünnbettaufsatzes bündig mit der Estrichoberkante abschließt.
  3. Durch Aufkleben der KERDI-Manschette mit dem Dichtkleber KERDI-COLL-L wird ein dichter Übergang zur Estrichfläche erzielt. Die sich anschließende Flächenabdichtung aus Schlüter-KERDI oder spachtelbaren Dichtmassen wird, die Manschette ausreichend überlappend, eingearbeitet.
    Wird DITRA als Flächenabdichtung verwendet, ist diese vorher bis an den gelochten Rand des Aufsatzes zu verlegen. Danach ist die KERDI-Manschette, die DITRA-Bahn überlappend, vollflächig aufzukleben. Zum Verkleben der KERDI-Manschette ist der Dichtkleber KERDI-COLL-L zu verwenden. Beim Einbau von KERDI-DRAIN-BASE in Verbindung mit KERDI-SHOWER ist die entsprechende Einbauanleitung zu beachten.
  4. Als Belagmaterialien können Beschichtungen oder Fliesen aufgebracht werden (Belagdicken 3 - 15 mm). Die Höhe des Rostes ist – ohne Verwendung von Gleitmittel – durch Eindrücken des Edelstahl-Rostes und Unterfüllen mit Mörtel so einzurichten, dass sie oberflächenbündig mit dem Belag abschließt.
  5. Vor Inbetriebnahme sind das Edelstahlgitter abzuschrauben und der richtige Sitz des Geruchsverschlusses durch Andrücken zu prüfen (ggf. O-Ring mit Gleitmittel versehen).

Hinweis:

Der Einbau von KERDI-DRAIN-BASE ist auch in Holzkonstruktionen möglich. Entsprechende Details sind auf Anfrage erhältlich.

Verarbeitung Schlüter-KERDI-DRAIN Dünnbettbodenablauf

  1. Nach dem Verlegen eventueller Trittschall- bzw. Warmedämmung wird der Dünnbettbodenablauf entsprechend der Höhe des Bodenaufbaus positioniert und an die Entwässerung angeschlossen.
  2. Danach wird der Estrich so eingebaut, dass der trapezgelochte Flansch des KERDI-DRAIN-Aufsatzes bündig mit der Estrichoberkante abschließt.
  3. Durch Aufkleben der KERDI-Manschette mit dem Dichtkleber KERDI-COLL-L wird ein dichter Übergang zur Estrichfläche erzielt. Die sich anschließende Flächenabdichtung aus KERDI oder spachtelbaren Dichtmassen wird, die Manschette ausreichend überlappend, eingearbeitet. Wird DITRA als Flächenabdichtung verwendet, ist diese vorher bis an den gelochten Rand des Ablaufs zu verlegen. Danach ist die KERDI-Manschette, die DITRA-Bahn überlappend, vollflächig aufzukleben. Zum Verkleben der KERDI-Manschette ist der Dichtkleber KERDI-COLL-L zu verwenden.
  4. Als Belagmaterial können Beschichtungen oder Fliesen aufgebracht werden.

Hinweis:

Der Einbau von KERDI-DRAIN ist auch in Holzkonstruktionen möglich. Entsprechende Details sind auf Anfrage erhältlich.

Verarbeitung Schlüter-KERDI-DRAIN Belagträger

  1. Nach dem Aufkleben der KERDI Manschette mit dem Dichtkleber KERDI-COLL-L kann mit der Verlegung des Belages begonnen werden. Als Belagmaterial können Fliesen oder Naturstein aufgebracht werden.
  2. Belagträger mit Unterbau und Höhenfixierring. Der Dünnbettbodenablauf wird mit Dünnbettmörtel versehen. Der Edelstahlrahmen mit den Schraublöchern wird in die Aussparungen des Höhenfixier-Rings gelegt und in den Dünnbettmötel eingebettet.
  3. Belagträger mit Unterbau und integriertem Geruchssverschluss. Der Edelstahl-Rost mit Unterbau ist in den Dünnbettaufsatz einzusetzen, mit Dünnbettmörtel zu unterfüllen und anschließend bis zur maximalen Tiefe einzudrücken.
  4. Nach Einsetzen des Distanzhalters kann mit der Belagverlegung begonnen werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Belag direkt an den Distanzhalter auf dem Rahmen verlegt wird. Nach Entfernen des Distanzhalters ist herausquellender Mörtel zu beseitigen.
  5. Der Belagträger wird mit Dünnbettmörtel versehen und mit dem passend zugeschnittenen Belag von 8,2 x 8,2 cm verklebt, sodass ein umlaufender Wasserablaufspalt von mindestens 5 mm entsteht.

Hinweis:

Für einen sauberen Schnitt ist das Belagmaterial möglichst mit einer Nassschneidemaschine auf Maß zu bringen und die Kanten sind anzufasen.

Die dem Ablaufgehäuse beiliegende Einbauanleitung ist ebenfalls zu beachten.

Entwässerung in zwei Ebenen

  1. Das Ablaufsystem KERDI-DRAIN wird in die Tragkonstruktion eingebaut und an die Entwässerungsleitung angeschlossen.
  2. Vor dem Verlegen der Abdichtungsbahn ist der Edelstahl-Flanschring zu demontieren. Anschließend ist die Abdichtungsbahn zu verlegen und entsprechend der Größe des Andichtungsflansches auszuschneiden. Die beiliegende Schlüter-TROBA-PLUS 8 Drainagemanschette kann hierzu als Schneidvorlage herangezogen werden. Nach Einlegen der Abdichtungsbahn wird der Edelstahl-Flanschring aufgesetzt und fest verschraubt.
  3. Nun wird das gelochte Einlaufelement in den Andichtungsflansch eingesetzt. Anschließend wird die beiliegende TROBA-PLUS 8 Drainage-Manschette entsprechend der Aussparungen auf den Andichtungsflansch aufgelegt. Der Dünnbettaufsatz KERDI-DRAIN wird entsprechend der weiteren Konstruktionshöhe gekürzt und über das gelochte Einlaufelement geschoben.
  4. Danach wird der Estrich so eingebaut, dass der trapezgelochte Flansch des KERDI-DRAIN-Dünnbettaufsatzes bündig mit der Estrich-Oberkante abschließt.
  5. Durch Aufkleben der KERDI-Manschette mit dem Dichtkleber KERDI-COLL-L wird ein dichter Übergang zur Estrichfläche erzielt. Die sich anschließende Flächenabdichtung aus KERDI oder spachtelbaren Dichtmassen wird – die Manschette ausreichend überlappend – eingearbeitet. Wird DITRA als Flächenabdichtung verwendet, ist diese vorher bis an den gelochten Rand des Aufsatzes zu verlegen. Danach ist die KERDI-Manschette, die DITRA-Bahn überlappend, vollflächig aufzukleben. Zum Verkleben der KERDI-Manschette ist der Dichtkleber KERDI-COLL-L zu verwenden.
  6. Als Belagsmaterial können Beschichtungen oder Fliesen aufgebracht werden. Die Höhe des Rostes ist durch das Einstellen des Höhenfixier-Rings und Unterfüllen mit Mörtel so einzurichten, dass er oberflächenbündig mit dem Belag abschließt. Da der Unterbau des Rostes einen kleineren Durchmesser hat als der Dünnbettaufsatz, lässt sich der Rost an das Fugenraster eines Fliesenbelags anpassen.

Hinweis:

Nach Flachdachrichtlinien muss bei Dachflächen mit umlaufender Brüstung ein Sicherheitsüberlauf vorgesehen werden. Hierzu eignet sich unser Edelstahlspeier Schlüter-KERDI-DRAIN-SP-E.

Die Ablaufgehäuse werden, je nach Typ, aus aus hochschlagfestem Polypropylen (PP) bzw. Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) gefertigt. Der Dünnbettaufsatz besteht aus Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) mit einem Klebeflansch, der eine mit Vlies beschichtete Ober­fläche aufweist.

Die Schlüter-KERDI-Manschette ist eine riss­überbrückende Abdichtungsbahn aus weich eingestelltem Polyethylen (PE), beidseitig versehen mit einem speziellen Vliesgewebe zur wirksamen Verankerung im Fliesenkleber. Sie dient zum sicheren Anschluss des Dünnbettaufsatzes an die Verbundabdichtung im Bodenbereich.

Somit ergeben sich in Verbindung mit den Abdichtungssystemen Schlüter-KERDI, Schlüter-DITRA, Schlüter-DITRA-HEAT, Schlüter-KERDI-BOARD sowie Schlüter-KERDI-SHOWER und den dazugehörigen Systemdichtklebern Schlüter-KERDI-COLL-L bzw. Schlüter-KERDI-FIX geprüfte Verbundabdichtungen mit anschließender Entwässerung.

Schlüter-KERDI-DRAIN ist eine Systemkomponente entsprechend der in Deutschland geltenden Abdichtungsnorm DIN 18534 und verfügt in Verbindung mit den oben genannten Schlüter-Systemen über ein abP (allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis).

Die Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen gemäß abP sind den entsprechenden Produktdatenblättern zu entnehmen.

Schlüter-KERDI-DRAIN ist gemäß ETAG 022 (Abdichtung im Verbund) eine Komponente eines Systems mit europäischer Zulassung (ETA = European Technical Assessment). Die mit KERDI-DRAIN geprüften oben genannten Schlüter-Produkte sind mit einem CE-Zeichen gekennzeichnet.

Der Edelstahl-Rost ist aus V2A (Werkstoff 1.4301 = AISI 304) hergestellt und auch in Edelstahl V4A (Werkstoff 1.4404 = AISI 316L) lieferbar.

Materialeigenschaften und Einsatzgebiete

Die Ablaufgehäuse, die Dünnbettaufsätze und die Abdeckungen sind entsprechend der DIN EN 1253 Abläufe für Gebäude in die Klassifizierung K3 eingestuft. Dies sind Flächen ohne Fahrverkehr, z. B. Nass­räume in Wohnungen, Altenheimen, Hotels, Schu­­len, Reihenwasch- und Duschanlagen, auf Terrassen, Loggien und Balkone.

Abläufe, die in frostgefährdeten Bereichen eingebaut werden, dürfen keinen Geruchs­verschluss aufweisen. Wird jedoch ein Geruchsverschluss benötigt, ist ein solcher frostsicher an anderer Stelle, z. B. innerhalb von Gebäuden, vorzusehen.

Das horizontale Ablaufgehäuse des Bodenablauf-Sets KD BH 50 GV verfügt über einen Zulauf und einen Ablauf. Der Zulauf ist werkseitig mit einer Kappe versehen. An diesem Zulauf kann z. B. ein Waschbecken angeschlossen werden, um eine regelmäßige Füllung des Geruchsverschlusses zu gewährleisten.

Roste aus Edelstahl 1.4301 (V2A) oder 1.4404 (V4A) sind besonders geeignet für Anwendungen, die neben einer hohen mechanischen Belastbarkeit eine Beständigkeit gegenüber Chemikalienbeanspruchungen, z. B. durch saure oder alkalische Medien, Reinigungsmittel oder Tausalze erfordern. Je nach zu erwartender Belastung kann bei den Rosten zwischen den Legierungen Werkstoff 1.4301 oder 1.4404 gewählt werden. Bei höheren Belastungen, wie z. B. in Schwimmbädern (Süßwasser), empfehlen wir die Verwendung von 1.4404. Auch Edelstahl der Qualität 1.4404 ist nicht beständig gegen alle chemischen Belastungen wie z. B. durch Salz- oder Flusssäure sowie bestimmter Chlor- und Solekonzentrationen. Dies gilt in bestimmten Fällen auch für Sole-Meerwasserschwimmbecken. Die Verwendbarkeit des vorgesehenen Bodenablaufsystems ist in besonderen Einzelfällen je nach zu erwartenden chemischen, mechanischen oder sonstigen Belastungen abzuklären. Auf aggressive Reinigungsmittel ist zu verzichten.

Schlüter-KERDI-DRAIN / -KERDI-DRAIN-BASE bedarf keiner be­sonderen Pflege oder Wartung. Oberflächen aus Edelstahl, die der Atmo­sphäre oder aggressiven Medien ausgesetzt sind, sollten periodisch unter Benutzung eines milden Reinigungsmittels gesäubert werden. Im Bedarfsfall empfehlen wir die Verwendung der Edelstahl-Reinigungspolitur Schlüter-CLEAN-CP.

Regelmäßiges Reinigen erhält nicht nur das saubere Erscheinungsbild des Edel­stahls, sondern verringert auch die Korro­sions­gefahr. Für alle Reinigungsmittel gilt, dass sie frei von Salzsäure und Flusssäure sein müssen.

Zur Reinigung des Ablaufgehäuses und der Entwässerungsrohre können der Edelstahl-Rost und der Geruchsverschluss entfernt werden.