BEKOTEC-EN-FTS
Estrichnoppenplatte mit Trittschalldämmung zur Aufnahme der Schlüter-Heizrohre ø 12 mm
Jetzt wird’s schön gemacht: Unsere dünnen Fußbodenheizungen BEKOTEC-THERM und DITRA-HEAT-E stehen bei Sanierungen von Altbauten hoch im Kurs – beide lassen sich einfach nachrüsten.
Komfort und Behaglichkeit nachträglich im Bestand erhöhen? Mit niedrigen Vorlauftemperaturen und geringer Aufbauhöhe lässt sich unser System für die Nachrüstung einer Fußbodenheizung im Altbau einsetzen. Die geringe Aufbauhöhe trägt hier zu einer reduzierten zusätzlichen statischen Belastung des Fußbodens bei.
Die angenehme, gleichmäßige Strahlungswärme von Schlüter-BEKOTEC-THERM macht aus kalten Böden im Handumdrehen wohlig warme Flächen.
Mit BEKOTEC-THERM lässt sich die Fußbodenheizung mit niedrigen Vorlauftemperaturen betreiben. So kann der Energiebedarf für die Wärmeversorgung sinken – und mit ihm unter bestimmten Bedingungen auch die Heizkosten.
BEKOTEC-THERM lässt sich im Rahmen einer Modernisierung nachrüsten und kann mit einer Wärmepumpe oder Solartechnik kombiniert werden – sofern die technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
Ob im privaten Wohnbestand, in gewerblichen Altbauten oder in denkmalgeschützten Gebäuden: BEKOTEC-THERM hat in zahlreichen Sanierungs- und Renovierungsprojekten dazu beigetragen, Altbauten und ihre Räume zu modernisieren.
Die geringe Aufbauhöhe erleichtert die Integration in bestehende Bodenaufbauten. Niedrige Vorlauftemperaturen und die Wärmeverteilung über die gesamte Bodenfläche schaffen die Voraussetzungen für eine angenehme Wärme im Raum. So verbindet BEKOTEC-THERM zeitgemäßen Heizkomfort mit den besonderen Anforderungen bei der Modernisierung im Bestand.
Das BEKOTEC-System kommt mit einer Estrichüberdeckung von 8 mm über den Noppen aus. Das Ergebnis: mehr als 50 Prozent Einsparung beim Estrichgewicht pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Konventionelle Fußbodenheizungssysteme haben eine Estrichüberdeckung von mindestens 45 mm über den Heizleitungen, wodurch sich ein Estrichgewicht von über 130 kg pro Quadratmeter ergibt.
Da der Heizestrich auf BEKOTEC-THERM-Systemen sehr dünn aufgetragen wird, ist die Konstruktion leicht und im Aufbau sehr niedrig. Genau das sind gleich mehrere Pluspunkte, die sich beim Nachrüsten im Altbau auszahlen. Schließlich kommt es hier auf jeden Millimeter beim Fußbodenaufbau an. Doch auch optisch ist das Schlüter-System reizvoll: Statt wuchtiger Heizkörper versteckt sich BEKOTEC-THERM dezent unter modernen Belägen aus Keramik und Naturstein oder auch Parkett, Vinyl, Linoleum und Laminat.
Sehr flach: dünnschichtige Fußbodenheizung mit einer Aufbauhöhe ab lediglich 20 mm! Besonders im Altbau zählt oft jeder Millimeter!
Leicht: Das System reduziert das Estrichgewicht pro Quadratmeter im Vergleich zu einem konventionellen Aufbau um mehr als 50 Prozent. Das kann dazu beitragen, die statische Belastung der bestehenden Konstruktion zu reduzieren.
Niedrige Vorlauftemperaturen: BEKOTEC-THERM ist für den Betrieb mit niedrigen Vorlauftemperaturen ausgelegt.
Angenehmes Temperaturempfinden: Durch die Flächenheizung verteilt sich die Wärme gleichmäßig. Das trägt zu einem angenehmeren Temperaturempfinden bei.
Zeitersparnis beim Bau: Wegen der geringen Aufbauhöhe trocknet der Estrichboden schnell durch und man kann deutlich eher mit dem Verlegen des Fliesen-/Natursteinbodens beginnen.
Mehr Platz im Raum: Das Heizsystem verläuft unsichtbar im Boden. Viel Platz einnehmende Heizkörper gehören der Vergangenheit an.
Immer die richtige Temperatur: Mithilfe der Heizungssteuerung ist im Sommer für einen angenehm kühlen Boden gesorgt – bis zu 3 °C geringere Raumtemperaturen sind möglich.
Für verschiedene Wärmeerzeuger geeignet: Die niedrigen Vorlauftemperaturen ermöglichen die Kombination mit entsprechend ausgelegten Wärmeerzeugern, beispielsweise Wärmepumpen.
Damit sich Fußbodenheizungen im Rahmen von Sanierungen verlegen lassen, sind häufig niedrige Einbauhöhen erforderlich. Schlüter-Systems hat verschiedene Modelle im Produktsortiment, die bis zur Estrichoberkante zwischen 20 und 52 mm dick sind. Dabei gilt: Je geringer die Aufbauhöhe, desto weniger Estrich pro Quadratmeter wird benötigt. Vor allem in alten Beständen können geringe Flächengewichte von Vorteil sein, um die statische Belastung von Balken und Zwischenböden gering zu halten.
Die passende Ergänzung ist DITRA-HEAT-E. Die elektrische Flächenheizung ist universell an der Wand und im Boden einsetzbar und sorgt unsichtbar dort für komfortable Wärme, wo sie gewünscht ist: Sie beheizt zeitgenau gesteuert den Handtuchhalter sowie die Wandflächen von Duschen und sorgt für fußwarme Fliesen vor dem Waschbecken.
Außerdem verfügt sie über entkoppelnde Eigenschaften, sodass sich Untergrund und Belag unabhängig voneinander bewegen können. Da Entkopplungsmatte und Heizkabel zusammen nur 5,5 Millimeter stark sind, eignet sich DITRA-HEAT-E in Kombination mit BEKOTEC-THERM sehr gut für das nachträgliche Verlegen im Altbau.
Ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, ob gewerbliche Objekte, großer Messeturm oder kleine Kapelle: BEKOTEC-THERM ist den unterschiedlichsten Herausforderungen gewachsen und kommt an vielfältigsten Orten im Altbau zum Einsatz. Mit wem Schlüter-Systems Erfolgsgeschichten geschrieben hat, zeigen beispielhaft diese Referenzen:
Das von Stararchitekt Helmut Jahn entworfene, zweithöchste Gebäude der Stadt Frankfurt wurde 30 Jahre nach seiner Eröffnung umfassend durch den italienischen Architekten Matteo Thun saniert. Für die Klimatisierung des 17 Meter hohen und über 1.000 Quadratmeter umfassenden Foyers wurde BEKOTEC-THERM in der Fläche ausgeführt.
Die St. Antonius-Kapelle im münsterländischen Gescher ist das älteste historische Bauwerk der Stadt. Seit 1998 steht sie Reisenden als Autobahnkapelle zur Verfügung. Ein neuer Bodenbelag aus Baumberger Sandstein und BEKOTEC-THERM als Nachfolger einer konventionellen Elektrofußbodenheizung sorgt für ein angenehmes Klima im denkmalgeschützten Gebäude.
BEKOTEC-THERM und DITRA-HEAT-E sind optimal für die Sanierung eines privat genutzten Altbaus geeignet. Das belegen die Erfahrungen von zahlreichen Modernisierern und Renovierern, die die Fußbodenheizungen von Schlüter-Systems nachgerüstet haben – entweder in einzelnen Räumen oder auf der gesamten Wohnfläche.
Bei nahezu allen baulichen Gegebenheiten ist das Nachrüsten der Schlüter-Fußbodenheizung BEKOTEC-THERM möglich. Der Untergrund muss lediglich trocken, eben und tragfähig sein. Eventuell ist vor dem Verlegen das Auftragen einer Ausgleichsmasse notwendig.
Beim Nachrüsten einer Fußbodenheizung kommt es beim Aufbau auf jeden Millimeter an. Denn ist er zu hoch, können sich Tür- und Deckenhöhen verändern, Steckdosen sind unter Umständen nicht mehr optimal angeordnet. Die Aufbauhöhe der für Altbauten am besten geeigneten Noppenplatten BEKOTEC-EN-18-FTS, BEKOTEC-EN-12-FPS und BEKOTEC-EN-12-FK beträgt schlanke 20 mm beziehungsweise 31 mm.
Bei alten Gebäuden oder Holzbalkendecken spielt auch das Gewicht der Fußbodenheizung eine Rolle. Wichtig ist, die zusätzlichen Belastungen vorab durch einen Schlüter-SystemHandwerker prüfen zu lassen. Alternativ können Sie sich unverbindlich in einem unserer BEKOTEC CompetenceCenter in Ihrer Nähe informieren.
Lassen Sie die Wärmedämmung überprüfen! Unter Umständen sind weitere Maßnahmen notwendig, damit BEKOTEC-THERM entsprechend den baulichen Gegebenheiten eingesetzt werden kann. Das betrifft vor allem Altbestände und -bauten, die noch nicht umfassend saniert wurden. Bei Böden, die an unbeheizte Bereiche oder direkt an das Erdreich grenzen, sollte die vorhandene Wärmedämmung berücksichtigt und bei Bedarf verbessert werden – beispielsweise bei Böden über unbeheizten Kellerräumen.
Fußbodenheizung unter Dielen oder Parkett? Das ist möglich! Vorausgesetzt, das System ist auf die Besonderheiten von Holz abgestimmt: Holz leitet Wärme schlechter als viele andere Bodenbeläge und reagiert auf Temperatur- und Feuchteschwankungen. Deshalb ist ein geeigneter Bodenaufbau wichtig, der eine möglichst gleichmäßige Wärmeverteilung unterstützt und die Anforderungen des Holzbelags berücksichtigt.
Dünnschichtige wassergeführte Fußbodenheizungen wie Schlüter-BEKOTEC-THERM eignen sich auch für den Einsatz unter entsprechenden Holzbodenbelägen. Das System ermöglicht eine geringe Aufbauhöhe und eine schnelle Wärmeabgabe. Damit kann es insbesondere bei der Sanierung von Bestandsgebäuden eingesetzt werden.
Bei den Dielen werden Mehrschichtdielen häufig für die Verlegung über einer Fußbodenheizung empfohlen. Auch Massivholzdielen können geeignet sein, wenn die jeweiligen technischen Voraussetzungen erfüllt sind, beispielsweise hinsichtlich Holzart und Holzfeuchte. Damit Holzbodenbeläge für die Verlegung auf einer Fußbodenheizung geeignet sind und sich möglichst wenig verformen, müssen die Vorgaben des jeweiligen Herstellers eingehalten werden. Dazu gehören unter anderem Angaben zur Belegreife des Estrichs, zu den zulässigen Oberflächen- und Verarbeitungstemperaturen sowie zur Luft- und Holzfeuchtigkeit.
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